Snowboarden in Österreich, Deutschland, Italien & der Schweiz

Hier finden Sie die schönsten Snowboardregionen sowie verschiedene Tipps & Tricks.

Ausrüstung Techniken

Freestyle Snowboarden

Dass das Snowboarden vom Skateboarden abgeleitet wurde, erkennt man sehr deutlich, wenn man einen Snowpark oder Fun-Park besucht, in dem sich die Freestyle-Snowboarder austoben. Wie ein großer Skatepark ist der Funk-Park ein Spielplatz für Snowboarder in dem er an verschiedenen Hindernissen, Schanzen und Pisten neue und alte Tricks ausprobieren und üben kann, Ideen sammeln und an Technik und Motorik feilen. Auch auf den Pisten von Winterportgebieten sieht man immer wieder Freestyler, die Skatebordtricks und neue, eigene Varianten üben und zum Besten geben.

Freestyle-Snowboarden kann man nicht nur in den gut ausgestatten Fun-Parks, sondern auch auf der Piste und sogar im Tiefschnee des Backcountry. Geeignete Flächen, natürliche oder künstliche Rampen und Elemente zum Sliden finden sich immer irgendwie und machen Riesenspaß, sofern man einiges beherzigt:

Ganz egal, wo Sie Freestyle-Snowboarden: Die Sicherheit geht immer vor, auch die der anderen Skifahrer. Nehmen Sie immer Rücksicht auf andere Boarder und Wintersportler und jibben, sliden und jumpen Sie nur dort, wo Sie niemanden auch nur ansatzweise gefährden.

Schutzkleidung zum Freestyle-Snowboarden

Tragen Sie zum Freestyle-Snowboarden immer eine entsprechende Schutzkleidung (Helm und Soft-Protektoren) und boarden Sie nicht allein, damit Sie im Falle eines Unfalls schnell gefunden werden und Hilfe bekommen können.

Beginnen Sie vorsichtig und steigern Sie sich langsam – Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und wer zunächst eine sichere Basis aufbaut und gute Grundlagen schafft, der hat später umso mehr Sicherheit und Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Zu schnell zu viel zu wollen geht meist schief und kann nicht nur gesundheitlich schaden, sondern auch entmutigen und das Selbstbewusstsein schwächen, deswegen: klein anfangen, Spaß haben und Erfolgserlebnisse sammeln, alles andere kommt ganz von selbst.

Regeln fürs Freestyle-Snowboarden

Folgende Regeln gelten für Snowboarder in Wintersportgebieten, insbesondere in den Snowparks und Fun-Parks:

  • Es gelten die FIS Regeln für Skifahrer und Snowboarder
  • Bei schlechter Sicht muss besonders vorsichtig gefahren werden.
  • Vor der Benutzung muss der Snowpark besichtigt werden, alle Obstacles und Kickers müssen hinsichtlich Größe, Beschaffenheit und Schwierigkeit begutachtet und abgecheckt werden.
  • Den Anweisungen des Shapers ist Folge zu leisten.
  • Jeder muss sich rücksichtsvoll und vorsichtig verhalten.
  • Durch Handzeichen wird signalisiert, wer als nächster fahren darf. Es darf nicht gestartet werden, bevor die Landezone und der Auslauf frei sind.
  • Jumps über neue Hindernisse zunächst straight und ohne Tricks ausprobieren.
  • Nach der Landung den Landungs- und Auslaufbereich sofort verlassen.
  • Zu Fuß immer am Rand des Parks auf- oder absteigen.
  • Gesperrte Parkbereiche dürfen nicht betreten oder befahren werden, alle Schilder sind immer zu beachten.
  • Der Aufenthalt im Bereich vor und auf dem Absprung, zwischen Absprung und Landung, in Landung und Auslauf und seitlich der Elemente ist verboten.
  • Bei Unfällen ist der Sprung sofort zu sperren, der Verletzte zu sichern und Erste Hilfe zu leisten. Die Bergrettung muss sofort angerufen und die nächste Liftanlage informiert werden.
  • Der Snowpark bzw. Fun-Park, die Pisten und das Backcountry sind unter allen Umständen sauber zu halten, Müll ist wieder ins Tal mit zu nehmen oder in dafür vorgesehenen Behältern vor Ort zu entsorgen.

Snowboard-Fun im Snowpark und auf der Piste

In den Fun-Parks oder Snowparks unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Sprüngen, den sogenannten Kicker, und den Obstacles.

Während es sich bei Kickern um sehr unterschiedlich gestaltete Sprunghindernisse, Schanzen oder Rampen mit einer dicken Schneeschicht handelt, sind Obstacles ursprünglich aus dem urbanen Skateboard-Bereich entstammende künstliche geschaffene Elemente aus unterschiedlichen Materialen. Über Kicker wird immer weit gesprungen (Jump) mit Einbringen verschiedener Bewegungselemente in der Flugphase, z.B. sogenannter Grabs, Tweaks, Bones oder Rotationen.

Obstacles werden beim Freestyle-Snowboarden wie auch beim Skateboarden zum Ausprobieren unterschiedlicher Slides und sonstiger neuer und bekannter Tricks. Typische Obstacles in jedem Snowpark und Fun-Park sind Rails, Boxen, Walls, Quaterpipes, Bonks, etc.

Mehr Infos zu Kicker, Obstacles, Grabs und sonstiger Freestyle-Snowboard-Tricks finden Sie hier.

Nicht nur in den Fun-Parks und Snowparks sieht man die Freestyle-Snowboarder an ihren Pistenjibbs feilen und herumprobieren, auch und gerade auf den Pisten tricksen die bunt gekleideten Snowboarder munter mit ihren Boards herum. Da wird gejibbed bis die Dämmerung einsetzt und kaum ein Snowboarder kann es tatsächlich ohne Trixxereien wie Ollies, Nollies, Walzerdrehen, Forward to Switch, Nose- und Tailslide 360°, Tailwheelie und Nosewheelie, Frontside-to-Frontside und Backside-to-Backside, Rolls, Slides, Tail-Bonks, Tail-Taps, Nose-Taps, Rock-to-Fakies und noch viel mehr möglichen Jumps, Slides und Jibs.

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