Snowboarden in Österreich, Deutschland, Italien & der Schweiz

Hier finden Sie die schönsten Snowboardregionen sowie verschiedene Tipps & Tricks.

Ausrüstung Techniken

Kurven Snowboarden

Garland – Girlandenfahren

Das Girlandenfahren ist ein erster Schritt zum Kurvenfahren und baut auf dem Sideslip auf, es muss jedoch nicht die Falllinie überquert werden, so dass Anfänger zunächst einmal ein Gefühl für das Kurvenfahren und das Drehen des Boards bekommen können, ohne mit dem Moment kämpfen zu müssen, in dem das Board in Richtung der Falllinie steht und rasant an Fahrt aufnimmt: Beginnend mit dem Seitrutschen bzw. Sideslip verlagert der Snowboarder das Gewicht so auf den in Fahrtrichtung liegenden Fuß, dass er ins Schrägrutschen bzw. in den diagonalen Sideslip kommt. Mit weiterer Gewichtsverlagerung auf die äußere Seitenkante des Fußes hin zur Nose und gleichzeitigem vermehrten Flachstellen des Boards stellt sich das Board in Richtung Falllinie, verlagert der Snowboarder das Gewicht sofort wieder zurück auf die vordere (Frontside-Garland) bzw. hintere (Backside-Garland) Fußpartie, kommt das Board zurück zum diagonalen Sideslip und bei anschließend gleichmäßiger Gewichtsverlagerung und Aufkanten zurück zum Sideslip bzw. Seitrutschen. Durch das Girlandenfahren als Backside-Garland oder Frontside-Garland bekommt der Snowboarder ein gutes Gefühl für das Verhalten des Boards bei Gewichtsverlagerung, Aufkanten und Flachstellen und damit ein Verständnis für die Technik des eigentlichen Kurvenfahrens entlang der Falllinie, bei der es bei der Snowboard-Abfahrt immer geht.

Turn – der Grundschwung

Beim Turn passiert im Grunde nichts anderes, als ein Drehen mit dem Snowboard von Frontside zu Backside oder umgekehrt. Beim Frontside-Turn ist die Ausgangsposition ein zum Hang quer gestelltes Snowboard mit Hinwendung des Körpers zum Tal. Über Gewichtsverlagerung wird Bewegung in das Board gebracht zunächst zum Frontside-Sideslip, dann zum diagonalen Frontside-Sideslip, zur Diagonalfahrt und dann – und das ist der entscheidende Moment – die Schwerpunktseite gewechselt, dass heißt, das Gewicht wird auf die vordere Partie des Fußes verlagert und mit dem Berg zugewendetem Körper zunächst eine Diagonalfahrt einzuleiten, in den diagonalen Backside-Sideslip und den Backside-Sideslip überzugehen und schließlich genau umgekehrt zur Ausgangsposition, nämlich mit dem Rücken zum Tal zu stehen mit quer zum Hang gestellten Snowboard. Die so gefahrene Spur entspricht etwa einer halben Ellipse.

Beim Backside-Turn sind Bewegungsablauf und Spurlinie die gleichen, nur, dass die Ausgangsposition ein dem Berg zugewandter Körper auf einem quer zum Hang gestellt Snowboard ist und die Endposition ein dem Tal zugewandter Körper bei quer zum Hang gestellten Board.

Schwünge fahren

Hat der Snowboarder den Grundschwung, den Turn intus, dann kann er sich endlich ans Schwünge fahren wagen, denn erst, wenn alle Techniken beherrscht werden, kommt er in den Flow , den Fahrtfluss beim Hinabschwingen einer Abfahrt – das Herz des Snowboardens.

Im Prinzip ist das Schwünge fahren beim Snowboarden nichts anderes, als die Aneinanderreihung mehrerer Turns ohne Zwischenstopp in der Sideslip-Position und zwar so, dass ein gleichmäßiger, harmonischer Bewegungsablauf entsteht mit der Falllinie im Zentrum. Jeder Turn endet mit quer zum Hang gestelltem Snowboard und läutet zugleich den nächsten Turn ein.

Wichtig beim Kurvenfahren und Schwingen ist, folgende Punkte zu beachten:

 

  • Der Gewichtsschwerpunkt muss während der gesamten Kurve auf dem vorderen Bein liegen, damit das Board über die Falllinie hinaus gleiten kann. Wird beispielsweise der Körper nach hinten verlagert oder das Gewicht auf den hinteren Fuß, gleitet das Board ungewollt in Richtung der Falllinie und nimmt Fahrt auf.

  • Die Körperrotation muss immer in Fahrtrichtung ausgerichtet sein. Ist der Oberkörper des Snowboarders beispielsweise bei einem Turn nach links nach rechts, zur Außenseite der Kurve gewandt, entspricht das einer Gegenrotation, die das Snowboard sofort mit einem Richtungswechsel quittiert. Bei einer Linkskurve muss, wie beim Auto- und Fahrradfahren auch, der Körper nach links gewendet sein und der Kurvenrichtung entsprechen, bei einer Rechtskurve entsprechend nach rechts, sonst wird nichts aus der schönen Kurve.

  • Zu starkes nach innen lehnen in der Kurve und damit extremes Aufkanten in der Kurve gehen schief, garantiert.

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