Snowboarden in Österreich, Deutschland, Italien & der Schweiz

Hier finden Sie die schönsten Snowboardregionen sowie verschiedene Tipps & Tricks.

Ausrüstung Techniken

bessere Kurven fahren

Steuerqualitäten

Als Steuerqualität bezeichnet man die Qualität, in der eine Kurve gefahren, bzw. geführt wird. Je höher die Geschwindigkeit und je stärker das Snowboard aufgekantet wird, desto weniger rutscht und bremst es und desto kontrollierter und exakter wird die Kurve gefahren. Wie und mit welcher Steuerqualität eine Kurve am besten gefahren wird, ist vor allem geländeabhängig, und von Situation zu Situation unterschiedlich, daher kann beim Snowboarden nicht eine bestimmte Steuerqualität als die optimale bezeichnet werden, alle Steuerqualitäten haben ihren Sinn und ihre Berechtigung. Folgende Steuerqualitäten werden beim Snowboarden unterschieden:

  • Driften

Ist das Snowboard im Kurvenverlauf wenig aufgekantet, so bewegen sich Nose und Tail auf ganz unterschiedlichen Bahnen und das Brett rutscht stark auf der Fläche, was wiederum eine starke Bremswirkung hat und ein typisches Spurbild mit breitem Bauch hinterlässt.

  • Führen

Bei geführten Fahren von Kurven ist das Snowboard so aufgekantet, dass nur noch ein geringer Versatz durch Wegrutschen verursacht wird und eine geringere Bremswirkung bei höherer Geschwindigkeit. Nose und Tail liegen nahezu auf derselben Bahn und hinterlassen ein Spurbild, das an eine Mondsichel erinnert.

  • Carven

Mit maximalem Druck auf die Kante und hohen Geschwindigkeiten, bei denen Nose und Tail auf derselben Kurvenbahn liegen, hinterlässt das Snowboard beim Carven, dem geschnittenen Kurvenfahren mit hoher Aufkantung, strichartige, sehr schmale Kurvenbahnen. Beim Carven ist die Bremswirkung gleich Null.

 

Radius und Winkel

Da das Snowboard an beiden Seiten tailliert ist, bewegt es sich beim Kurvenfahren auf einer Kreislinie, d.h. konkret, würde man die Kurvenlinie vervollständigen, ergäbe sich immer ein Kreis.

Eine Kurve lässt sich durch Radius und Winkel definieren, soll heißen, je größer die Entfernung vom Mittelpunkt des Kreises zur Außenlinie, desto größer der Kreis bzw. desto langgezogener die Kurve. Der sogenannte Kurvenwinkel ist nichts anderes, als der Abstand, in dem die Kurve zur Falllinie gefahren wird. Der maximal mögliche Kurvenwinkel beträgt 90°, der minimale Kurvenwinkel ist 0° und entspricht einer Schussfahrt auf der Falllinie.

Die Kombination von Radius und Winkel beim Kurvenfahren ermöglicht die Steuerung von Geschwindigkeit und Richtung und ist in unendlich vielen Varianten möglich. Das Fahren kleiner Winkel bei kleinen Radien führt zu einer sehr hohen Geschwindigkeit bei nahezu gerader Schussfahrt, große Radien und große Winkel bringen eher Ruhe und nehmen Tempo raus, was z.B. bei Abfahrt steiler Hänge sinnvoll sein dürfte.

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